Das Ancient Infinity Orchestra mit Sitz im Norden Englands ist ein fröhliches großes Ensemble, bei dem das gemeinsame Musizieren im Mittelpunkt steht. Dazu gehören auch die Melodien ihres neuen Albums „It’s Always About Love“, die mit beschwingten improvisierten Beiträgen aufblühen, die sich um die wunderschönen Kompositionen des Bandleaders Ozzy Moysey drehen – großzügige klangliche Geschenke der Heilung und Wiederherstellung.
Das 15-köpfige Spiritual-Jazz-Ensemble hat eine unverwechselbare Besetzung: zwei Kontrabässe, Harfe, Saxophone, Klarinetten, Violine, Viola, Cello, Oboe, Flöten, Mandoline, Congas, Klavier, Schlagzeug, dazu Glocken, Shaker und andere Percussion-Instrumente, die bei Live-Auftritten und Aufnahmesessions auf dem Boden verteilt sind und von den Mitgliedern jederzeit verwendet werden können, wenn ihnen danach ist. Diese Orchestrierung und die Überschneidung zwischen Mitgliedschaft und Freundschaft verleihen dem Ancient Infinity Orchestra einen Klang, der gleichzeitig weitläufig und intim, erdig und kosmisch ist, sich ständig verändert und doch in einer gemeinsamen Absicht verwurzelt ist.
Man kann das Ancient Infinity Orchestra als melodiebetonte improvisierte Musik beschreiben, die von Menschen gemacht wird, die sich intensiv mit verschiedenen Arten traditioneller Musik beschäftigen, darunter Folk, Jazz und Klassik. „Die Melodien sind ein Gefäß“, sagt Ozzy Moysey, „in dem jeder sein Ding macht. Es existiert, damit meine Freunde musikalisch erfüllt sein können.“
„Es gibt ein Bedürfnis nach Liebe und Verbundenheit. Man schüttet die Liebe, die man hat, in die Musik, und die Zuhörer können das spüren.“
Ancient Infinity Orchestras „It’s Always About Love“ erscheint am 26. September bei Gondwana Records.







